Ehemals deutsche Leitkultur

Der erste deutsche Papst GREGOR V führte am Ende des ersten Jahrtausends das Interdikt (lat.: “Untersagung”) im Kirchenrecht ein. Den Feinden der Kirche wurde mit dem Entzug der f�r den Seelenheil notwendige Sakramente bestraft. Zu Begin des Dritten Jahrtausends befreite sich BENEDIKT von diesen strengen Sitten. Der s�ddeutsche Priester erfand am 27sten April 2004 eine neue Form des Wahren Wortes: das – vom Notar versiegelte – eidesstaatlich versicherte Wahre Wort. Diese Erneuerung ist einmalig und nur im Land der Deutschen Leitkultur denkbar.

Noch gr�ssere Wunder als in der Religion gibt es in der Politik. Die Geschichte der Verstaatlichung eines Fernsehbildes von Kanzler Schr�der wird es beweisen.

GERDs’ FERNSEHBILD … DIKTATUR

Eines Tages von 2003 interessierte sich das Bundespresseamt von Berlin f�r ein .de -Kanzlerbild aus einem Fernsehen in Montabaur, Fr�chpfortstrasse. Dieses Bild war nur eineFiktion, eine Fabelperson und eine Vorstellung. Das Bundespresseamt erkannte aber seine eigene Tagesschau-Marionnette und wollte sie haben. Zum Ungl�ck des Bundespresseamts stand der Fernseher des Internetdichters im Haus von Dr. Kukuk, Star – Anwalt vom Tiergarten: nicht in Berlin sondern in Montabaur. Diplom Kaufmann, Dr. Jur. Kukuk ist ein Mann des Wahren Wortes. Resolut sch�tzte er seinen Mieter gegen die 6 monatige Freiheitsbedrohung aus dem Landgericht Berlin.

DAS BUNDESPRESSEAMT UND DAS RECHT

Das Bundespresseamt hoffte in die vernichtende Wirkung einer einstweilligen Verf�gung. Der Unionsbuerger wusste, dass die Vernunft der Charta der Grundrechten Art. 11, �bernationales Meinungsrecht, unschlagbar war.

Um das KanzlerSchroeder-Bild aus Montabaur beschlagnehmen und verstaatlichen zu k�nnen, berief sich das Bundespresseamt auf Pers�nlichkeitsrecht. Aber auf welches ? Kein Niedersachse erfuhr dass ein Westerw�lder sechs Monate Gef�ngnis wegen 1 Fernsehbild riskierte und kein republikanischer Schr�der h�tte die freiheitsfeindliche Initiative des Bundespresseamts unterst�tzt.

Dr. Kukuk half beide Disputanden aus den Gr�bern ihrer �berzeugungen heraus. Ein Vergleichsvorschlag wurde vom wort-gewandten und kompromiss-reichen Rechtsanwalt-Fuchs aus der Tiergartenstrasse unterbreitet. Dr. Kukuk liess die Disputanden sich vor der Klarheit desArt. 11 der Charta : Meinungseinmischungsverbot f�r Nationale Beh�rden, verbeugen. Wegen der sicheren Rechtslage zugunsten der FREIHEIT : Art. 5, 1789, vertrugen sich das angreifende Bundespresseamt und der verteidigende Unionsb�rger. Der Berliner Landgerichtsrichter, der eine einstweilige Verf�gung schrieb, protokollierte auch die unionsbuergerliche Vereinbarung.

UNIONSBUERGERLICHE VEREINBARUNG

Das Bundespresseamt versprach die Freiheit von Wahlleiter.de, Unionsbuerger.de, Praesidentin.de, Stoiberkanzler.de & eine-frau-soll-kanzler-werden.de zu sch�tzen. Im Gegenzug entliess der Unionsbuerger die 18 Buchstaben KanzlerSchroeder.de aus seiner Internetdichtung, weil das Wort der Bibel nach, nur Gott und der Verfassung nach, nur der Freiheit geh�ren kann.Buchstaben und Begriffe k�nnen allerdings nur so frei sein, wie die Dichter, Denker und Institutionen, die sie nutzen.